Ein Prepaid-Tarif unter 10 Euro gibt dir volle Kostenkontrolle: Du lädst Guthaben auf, buchst ein Paket und bist an keine Laufzeit gebunden. Ideal für Kinder, Zweithandys und alle, die flexibel bleiben wollen. Die Prepaid-Angebote unter dieser Grenze stehen in der Liste.
Zuletzt aktualisiert:
- Bester Effektivpreis: 2,79 € pro Monat
- Günstigster Ø pro Monat: 2,79 €
- Bester Preis der letzten 30 Tage: 2,79 € – aktuell erreicht
Die 6 Angebote im Überblick
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Wir vergleichen jedes Angebot mit allen Angeboten für dasselbe Gerät und bewerten Effektivpreis, Netz und Tempo, Zuzahlung, Extras und das Gerät selbst.
Lyca Mobile Prepaid: 12GB 5G Allnet-Flat für nur 2,79€ je 28 Tage
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Lyca Mobile Prepaid SIM 32GB für nur 4,49€
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Penny mobil Smart Prepaid 25GB Simkarte im Telekom Netz
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Lyca Mobile Prepaid mit 120GB 5G für 9,99€
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o2 Prepaid 20GB
So funktioniert ein Prepaid-Tarif unter 10 Euro
Du zahlst vorab: Guthaben aufs Konto, daraus bucht der Anbieter das gewählte Paket mit Flat und Datenvolumen ab. Ausgeben kannst du nur, was du vorher aufgeladen hast.
Reicht das Guthaben bei der Verlängerung nicht, fällt die Karte in den Basistarif zurück. Dann zahlst du pro Minute und SMS, bis du nachlädst und das Paket wieder aktiv ist.
Neben Discountern haben auch Telekom, Vodafone und o2 selbst Prepaid im Programm. Discounter surfen oft mit gedeckeltem Tempo, dafür sind ihre Pakete günstiger.
Eine Bonitätsprüfung gibt es bei Prepaid nicht, weil du nie auf Rechnung zahlst.
Beim Volumen gilt dieselbe Einordnung wie bei Verträgen. Unter 20 GB ist ein Paket eher Zweit-SIM oder Kinderkarte, ab 20 GB taugt es als Einstieg fürs Hauptgerät.
4 Wochen oder Monat: der Abrechnungszyklus
Viele Prepaid-Anbieter rechnen alle 28 Tage ab, nicht pro Kalendermonat. Übers Jahr sind das 13 statt 12 Abbuchungen.
Vergleich deshalb nicht nur den Paketpreis, sondern die Kosten pro Jahr. Ein Paket, das alle vier Wochen verlängert, wirkt günstiger als es übers Jahr ist. Manche Marken rechnen anders ab, das steht in den Tarifdetails.
Dafür bist du nie gebunden. Brauchst du mal weniger, buchst du ein kleineres Paket oder lässt die Karte einfach ruhen.
Freischalten, Aufladen, Guthaben zurückholen
Vor dem ersten Telefonat muss deine Identität geprüft werden, so schreibt es das Gesetz vor. Akzeptiert werden etwa Personalausweis und Reisepass. Das geht per Video-Ident oder im Laden, erst danach schaltet der Anbieter die Karte frei.
Aufladen kannst du auf mehreren Wegen:
- per App oder Kundenkonto
- automatisch per Lastschrift
- mit Ladecode aus dem Supermarkt
- am Geldautomaten vieler Banken
Kündigst du, lässt du dir übriges Guthaben auszahlen. Nutzt du die Karte monatelang gar nicht, kann der Anbieter sie sperren, meist mit Vorwarnung. Je nach Marke reicht eine Aufladung oder ein Anruf in gewissen Abständen, um sie aktiv zu halten.
Häufige Fragen zum Prepaid-Tarif unter 10 Euro
Welche Prepaid-Discounter nutzen welches Netz?
Aldi Talk funkt im o2-Netz, Lidl Connect bei Vodafone, ja! mobil und Penny Mobil im Telekom-Netz. Welches Netz an deinem Wohnort am besten ist, zeigt unsere Karte zur Netzabdeckung.
Gibt es Prepaid unter 10 Euro mit 5G?
Ja, mehrere Discounter wie Aldi Talk und Lidl Connect haben 5G freigeschaltet. Das Tempo ist dabei meist gedeckelt.
Ist Prepaid gut fürs Kinderhandy?
Sehr gut sogar, weil keine Rechnung über das Guthaben hinaus entstehen kann. Ein kleines Paket begrenzt das Streamen unterwegs ganz von selbst. Die Eltern laden auf Wunsch per App oder automatisch nach.
Kann ich meine Rufnummer in einen Prepaid-Tarif mitnehmen?
Ja, kostenlos. Kommst du selbst von Prepaid, brauchst du vom alten Anbieter eine Verzichtserklärung, die nur begrenzt gültig ist.
Wann lohnt sich ein größeres Prepaid-Paket?
Wenn du Musik streamst oder Videos unterwegs schaust. Mehr Volumen bieten die Prepaid-Tarife ab 20 GB und die Prepaid-Tarife unter 15 Euro.
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