Apple iPhone 17 mit Vertrag
Das Apple iPhone 17 bekommt als erstes Basis-iPhone ein ProMotion-Display mit bis zu 120 Hz und Always-On. Der Bildschirm wächst dabei auf 6,3 Zoll, das Gehäuse bleibt mit 7,95 Millimetern schlank.
Gleichzeitig startet der Speicher bei 256 GB, Ultraweitwinkel und Frontkamera lösen mit 48 beziehungsweise 18 Megapixeln auf. Im Inneren rechnet der A19, ein Chip der Generation, die auch in den Pro-Modellen steckt.
Für dich ist das Apple iPhone 17 gemacht, wenn du ein flüssiges Display und eine starke Hauptkamera willst, aber auf Teleobjektiv und Pro-Videoformate verzichten kannst.
Was beim Apple iPhone 17 neu ist
Unterschiede zum iPhone 16
Gegenüber dem Vorgänger ändert sich viel: 6,3 statt 6,1 Zoll, 120 statt 60 Hz, 256 statt 128 GB Grundspeicher und Ceramic Shield 2 auf der Vorderseite. Die neue Frontkamera mit quadratischem Sensor macht Selfies im Querformat, ohne dass du das Gerät drehst.
Unterschiede zum iPhone 17 Pro
Beim Pro-Modell kommen ein 48-MP-Tele mit 4-fach-Zoom, ProRes RAW, eine Dampfkammer und USB 3 hinzu. Das Apple iPhone 17 bietet einen 2-fach-Zoom über den Hauptsensor, überträgt per USB-C mit USB-2-Tempo und ist mit 177 Gramm leichter.
Display, Kamera und Leistung
Display
Sein OLED-Panel löst mit 2622 × 1206 Pixeln bei 460 ppi auf, Apple nennt bis zu 3.000 Nits im Freien. In Messungen erreichte es gut 1.150 cd/m² bei vollflächigem Weiß und deckte den sRGB-Farbraum zu 99,6 Prozent ab. Wer empfindlich auf Flimmern reagiert, findet eine Option zur Glättung der PWM-Steuerung.
Kamera
Hauptkamera und Ultraweitwinkel arbeiten mit je 48 Megapixeln, die Hauptkamera mit ƒ/1,6 und optischer Bildstabilisierung. Tester lobten Schärfe und natürliche Farben, die Ultraweitwinkel-Aufnahmen profitieren sichtbar von der höheren Auflösung, ein Makromodus ist eingebaut. Ab etwa fünffachem Zoom lässt die Qualität deutlich nach.
Chip
Der A19 mit 6-Kern-CPU und 5-Kern-GPU erreichte in Benchmarks ähnliche Prozessorwerte wie das 17 Pro. Unter langer Spielelast fehlt ihm allerdings die Dampfkammer der Pro-Modelle. Für Apps, Fotos und Alltagsaufgaben reicht die Leistung über Jahre.
Akku und Laden beim Apple iPhone 17
Apple gibt bis zu 30 Stunden Videowiedergabe an, gestreamt bis zu 27 Stunden. Im Test lief ein Video bei hoher Helligkeit knapp 22 Stunden, für einen intensiven Tag reicht das problemlos.
Schneller geladen wird jetzt auch: Mit einem Netzteil ab 40 Watt ist der Akku in etwa 20 Minuten halb voll. Kabellos lädt das Apple iPhone 17 über MagSafe und Qi2 mit bis zu 25 Watt.
256 oder 512 GB beim Apple iPhone 17?
Mit 256 GB startet das Gerät doppelt so groß wie der Vorgänger. Das genügt für die meisten, die Fotos, Messenger-Medien und einige Spiele auf dem Gerät haben und die Cloud nutzen.
Greif zu 512 GB, wenn du viel in 4K filmst, große Spiele installierst oder Musik und Serien offline speicherst. Erweitern lässt sich der Speicher später nicht.
Warum das Apple iPhone 17 im Vertrag gut aufgehoben ist
Im Vertrag bekommst du das Apple iPhone 17 sofort, statt den vollen Kaufpreis auf einmal zu stemmen. Tarif und Gerät schließt du in einem Schritt ab, die eSIM ist direkt bei der Einrichtung startklar.
Die 24 Monate passen zur Nutzungsdauer: Der A19 bringt genug Reserven mit, und die Update-Versorgung von iOS reicht weit über zwei Jahre hinaus. Nach Vertragsende ist das Gerät also noch voll alltagstauglich.
Häufige Fragen zum Apple iPhone 17
Wann ist das Apple iPhone 17 erschienen?
Vorgestellt hat Apple es am 9. September 2025, seit dem 19. September 2025 ist es im Handel.
Hat das Apple iPhone 17 120 Hz?
Ja, erstmals bei einem Basis-iPhone regelt ProMotion die Bildwiederholrate adaptiv bis 120 Hz, inklusive Always-On-Display.
Welche Farben gibt es?
Schwarz, Weiß, Nebelblau, Salbei und Lavendel.
Hat das Apple iPhone 17 ein Teleobjektiv?
Nein. Der 2-fach-Zoom entsteht über einen Ausschnitt des 48-MP-Hauptsensors in optischer Qualität, ein eigenes Tele gibt es nur bei den Pro-Modellen.
Wie lange bekommt das Apple iPhone 17 Updates?
Eine feste Dauer nennt Apple nicht. Tests rechnen mit mindestens fünf Jahren, EU-Vorgaben schreiben Updates bis mindestens fünf Jahre nach Verkaufsende vor.